Bergregion aktuell

  www.53639.com

Chris Harraß

   Zur Hauptseite von
Königswinter-Bergregion

 Berichte zu interessanten Themen rund um den Ölberg Mai 2008 Redaktion:Christian Harraß                   Mail an die Redaktion

Lebenslang für Hannahs Mörder
 

"Keine Strafe der Welt kann Hannah zurückbringen"

7.12.2007


Für das Bonner Schwurgericht hat der 25-jährige Zdenek H. ganz besonders schwere Schuld auf sich geladen - "Er tötete das Mädchen mit ungeheurer Brutalität - Familie wird noch sehr lange unter der Tat leiden"        Von Rita Klein

Bonn. Es ist der Tag des Urteils im Prozess gegen Hannahs Mörder. Und viele Menschen, mehr als an den beiden Prozesstagen zuvor, sind schon früh ins Bonner Landgericht gekommen, um zu erleben, wie der 25-jährige Zdenek H. mittags um 12 Uhr seine Strafe erhält.

Dann wird der Gerichtssaal geöffnet, die Zuschauer drängen hinein, doch die 78 Plätze reichen nicht für alle. Einige Dutzend müssen draußen bleiben, und während sich vor der Tür Unmut breit macht, steht der Angeklagte erneut im Blitzlichtgewitter der Fotografen.
Als das Schwurgericht schließlich Einzug hält, steht er mit gesenktem Kopf neben seinem Verteidiger. Seine Hände hat er gefaltet, als Schwurgerichtsvorsitzender Udo Buhren das Urteil der Kammer verkündet: Der Angeklagte wird wegen schwerer Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Mordes zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Und, so stellt der Richter fest: "Seine Schuld wiegt besonders schwer."
Kein Laut ist zu hören aus dem Publikum, als Richter Buhren beginnt, das Urteil zu begründen - und noch einmal die Bilder einer Tat heraufbeschwört, die die Menschen nach wie vor erschüttert. Zdenek H. sitzt mit versteinerter Miene, den Kopf noch immer gesenkt, auf der Anklagebank und hört als erstes, wie der Richter das Bild seines Lebens nachzeichnet: Zdenek H. wächst als ältestes von drei Kinder und als einziger Sohn der Familie in einem kleinen Ort in der Slowakei auf. Die Landwirtschaft bestimmt das Leben, alles ist geregelt - sowie leb- und lieblos.
Dann bemerkt Zdenek H. seine homosexuelle Neigung, und als er im Alter von 18 Jahren auch noch zwei Schachteln Zigaretten stiehlt, läuft er aus Scham weg und landet in Prag in der Stricherszene.

Der Angeklagte Zdenek H. (r.) unterhält sich am Donnerstag im Gerichtssaal in Bonn mit seinem Anwalt Uwe Krechtel.


Nach wenigen Monaten lernt er in einer Bar einen Touristen aus Königswinter-Oberdollendorf kennen. Der 28 Jahre ältere Mann weiß, was er will, und als ihm von einem Bekannten versichert wird, Zdenek H. sei der Richtige für seine Bedürfnisse, nimmt er den 18-Jährigen mit nach Hause. Und der lebt in den folgenden sieben Jahren bis zur Tat nicht nur in finanzieller Abhängigkeit von einem Mann, für den Homosexualität eine Ideologie ist.
Und der von "Schweinerei" spricht, als er in Zdeneks Zimmer Hefte mit nackten Frauen findet. Denn irgendwann fängt der an, auch an Frauen zu denken. "Der Wunsch, mit einer Frau sexuell zu verkehren, verfestigte sich", stellt Richter Buhren fest, "und dabei hatte er auch Gewaltphantasien."
Als Zdenek H. schließlich einen Fernsehfilm mit der Entführung und Vergewaltigung eines Mädchens sieht, lassen ihn diese Bilder nicht mehr los. Und bringen ihn am Abend des 29. August dazu, ein Mädchen in seine Gewalt bringen zu wollen. Und das erste Mädchen, das er sieht, ist Hannah.
Es hätte, so erklärt er später, auch jede andere sein können. Er hatte sich vorbereitet, aus einem Container auf dem Autohof an der Oberkasseler Straße, auf dem er die Busse reinigt, Klebeband und Kabelbinder geholt, und als Hannah ihm entgegenkommt, packt er sie und hält ihr sein Messer an den Hals. Sie weinte und flehte ihn an: "Lass mich gehen, meine Mama wartet." Es sei, so Buhren, das letzte gewesen, was Hannah gesagt habe. Denn dann verklebte er ihr den Mund, bis er sie tötete - fast vier Stunden später.
So lange ist sie in seiner Gewalt, wird von ihm bedroht, in einem Bus vergewaltigt, muss gefesselt und geknebelt neben ihm sitzen, während er, so der Richter, hin und her überlegt, was er nun tun soll. Dann bringt er sie aus dem Bus, es ist mittlerweile nach Mitternacht.

Hannah


Draußen sieht Hannah ihn an, und er sticht zu, so lange, bis das Mädchen tot ist. Er schleppt sie eine Böschung hoch, bedeckt sie mit Ästen und gießt Diesel auf die Tote, um den Leichengeruch zu übertünchen. Er wäscht sich, geht nach Hause und schweigt.
Aber in den folgenden Tagen ist ihm schlecht, so schlecht, dass er sich übergeben muss und nicht arbeiten kann. Die Bilder, so sagt er später dem Gutachter, lassen ihn seitdem nicht mehr los.
Am 3. September wird Hannahs Leiche gefunden. Und, so Richter Buhren: Eine ganze Region war erschüttert, und Angst machte sich breit. "Eltern ließen ihre Kinder nicht mehr allein auf die Straße." Noch einmal schildert der Richter die Tage nach der Entdeckung, die gründliche Ermittlungsarbeit der Polizei, die Suche der Mitschüler und die Hilfe der Bevölkerung, bis Zdenek H. durch seine Speichelprobe am 12. September gefasst wird und die Tat gesteht. "Seitdem hat er immer wieder beteuert, es tue ihm leid", sagt der Richter. Und: "Er hat bisher keine Erklärung für seine Tat."
Eine Tat, so der Richter, die nicht nur Hannahs Leben, sondern auch das ihrer Familie zerstört habe, wie der Vater im Zeugenstand eindrucksvoll geschildert habe. "Hannahs Eltern und ihre Schwestern leiden sehr, vor allem seitdem sie wissen, wie Hannah gestorben ist und wie sie leiden musste. Alpträume und Ängste lassen die beiden Schwestern nicht mehr schlafen."

Der Kammer vermittelte Zdenek H. "das Bild einer wenig gereiften Persönlichkeit, deren sexuelle Identität trotz seiner 25 Jahre noch nicht gefestigt" scheine "Das mag die Tat begünstigt haben", so der Richter.
Aber auch wenn Geständnis und Reue für den Angeklagten sprächen, so gehe die Schuld, die er auf sich geladen habe, weit über das übliche Maß eines "normalen Mordes" hinaus. Fast vier Stunden sei das Mädchen in seiner Gewalt gewesen - voller Angst, was mit ihr geschehe. "Und dann tötete er sie mit einer ungeheuren Brutalität, ein Mädchen, das fast noch ein Kind war. Die Familie wird noch sehr lange unter der Tat leiden", ist der Richter sicher.
Ein Fall für die Sicherungsverwahrung sei der Angeklagte jedoch nicht, so Buhren. Da sei die Kammer einer Meinung mit dem psychiatrischen Gutachter, der beim Angeklagten keinen Hang zu Gewalttaten festgestellt habe.
Dann ist der Prozess vorbei. Die Zuschauer verlassen den Saal, Verteidiger Uwe Krechel kündigt Revision an, und die Anwältin von Hannahs Familie, Gudrun Roth, spricht aus, was nicht nur die Angehörigen nach dem Urteil denken: "Keine Strafe der Welt kann Hannah zurückbringen."

Nach Gewaltverbrechen an Hannah aus Königswinter: Bonner Mordkommission nahm 25-jährigen Tatverdächtigen fest
Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl


Im Mordfall Hannah hat die Bonner Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll das 14-jährige Mädchen aus Königswinter bei Bonn vergewaltigt und ermordet haben.

Königswinter - 13.09.2007 - 16:14 -
Am Mittwochnachmittag nahmen Beamte der Mordkommission einen 25-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, die 14-jährige Hannah aus Königswinter getötet zu haben. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Festgenommenen wegen Mordes und Vergewaltigung.
Eine Speichelprobe hatte die Ermittler auf die Spur des 25-jährigen Bus- und Gebäudereinigers aus Oberdollendorf gebracht, die er in der vergangenen Woche freiwillig abgegeben hatte. Bei einem Abgleich mit am Tatort gesicherten DNA-Spuren identifizierten die Spezialisten des Landeskriminalamtes den 25-jährigen als Spurenleger. Sofort verständigten sie am frühen Mittwochnachmittag die Bonner Ermittler. Keine Stunde nach Eingang der Meldung wurde der Verdächtige in seiner Wohnung festgenommen. Konfrontiert mit dem Tatvorwurf, legte er ein detailliertes Geständnis ab.
„Unsere erste Einschätzung, dass der Täter aus der Region stammt, hat sich bewahrheitet!“ erklärte der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Michael Brück auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Zur Person des Tatverdächtigen sagte Brück: „Er ist 25 Jahre alt, tschechischer Staatsbürger und war als Fahrzeug- und Objektreiniger in der Nähe des Fundortes tätig. Eine Vorbeziehung zu Hannah hatte er nicht!“
Zum eigentlichen Tathergang erklärte Staatsanwalt Dr. Michael Hermesmann: “Der Tatverdächtige hat Hannah aufgelauert, sie überwältigt, geknebelt und gefesselt. Mit dem Mädchen hat er sich in der Nähe des späteren Fundortes versteckt und abgewartet, bis auf dem dortigen Gelände, wo zuvor noch reger Verkehr ein- und abfahrender Busse stattfand, zeitwillig Ruhe eingekehrt war.
Dann hat er sein Opfer in einen Bus verbracht, wo er das Mädchen vergewaltigte. Er brachte sein Opfer später wieder aus dem Bus heraus und fügte ihr dann vor dem Bus eine Vielzahl von Stich- und Schnittverletzungen zu, an denen das Mädchen verstarb. Anschließend brachte er das Mädchen zu der Böschung, wo wir es später gefunden haben.“
Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach den Beamten der Mordkommission und Staatsanwaltschaft seinen Dank für die zielgerichtete und akribische Ermittlungsarbeit aus. In diesen Dank schloss er auch die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bonner Polizei, insbesondere die Opferschützer des Kommissariats Vorbeugung und die DNA-Spezialisten des Landeskriminalamtes in Düsseldorf ein. Er dankte auch der Bevölkerung in Königswinter und der Schule, die Hannah zuletzt besucht hat. Durch nützliche Hinweise und durch das Verhalten haben die Bürgerinnen und Bürger zur Beruhigung der Lage beigetragen. „Es ist gut, dass wir diesen Täter schnell festnehmen und der Justiz zuführen konnten.“
13. September 2007     Quelle: Polizei Bonn
 

Hannah aus Königswinter ist tot /

Bonner Mordkommission und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen auf / PP Albers: „Trauer und Entsetzen über diese Gewalttat“
Die seit Mittwoch vermisste Hannah aus Königswinter bei Bonn ist tot. Bei einer groß angelegten Suchaktion fanden Beamte einer Einsatzhundertschaft die Leiche der 14-Jährigen auf einem Firmengelände in Oberdollendorf. Staatsanwaltschaft und Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf.


Königswinter - 03.09.2007 - 18:28 - Die seit Mittwoch vergangener Woche vermisste 14-jährige Hannah aus Königswinter ist tot. Beamte einer Einsatzhundertschaft fanden die Leiche des Mädchens am heutigen Mittag in einem Gebüsch auf einem Firmengelände in Königswinter-Oberdollendorf. Auf Grund der Gesamtumstände gehen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus. Die Bonner Staatsanwaltschaft und Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf. Die Todesursache steht bislang nicht fest. Der Leichnam wurde zur Obduktion in die Bonner Rechtsmedizin gebracht.
„Trauer und Entsetzen über diese Gewalttat lösen die Ungewissheit der vergangenen Tage ab!“ Mit diesen Worten eröffnete Polizeipräsident Albers eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz im Präsidium. Zuvor hatte er den Angehörigen der Verstorbenen persönlich sein Beileid ausgedrückt.
Oberstaatsanwalt Fred Apostel erklärte, dass Mädchen sei einem brutalen Verbrechen zum Opfer gefallen. „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir den oder die Täter finden werden!“ Zu den Umständen der Tat machte er aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben.
Das Mädchen war vor fünf Tagen auf dem Heimweg in Königswinter-Oberdollendorf verschwunden. Die Polizei hatte daraufhin mit einem Großaufgebot nach der 14-Jährigen gesucht. Der mehrfache Einsatz eines Polizeihubschraubers, mehrere Diensthunde, Flugblatt- und Plakataktionen, Befragungen von Familienangehörigen und Freunden, sowie die Suchaktionen von Beamtinnen und Beamten hatten zunächst keine Hinweise auf den Aufenthaltsort von Hannah gebracht.
Heute Vormittag startete die Polizei eine erneute Suchaktion mit fast zweihundert Beamtinnen und Beamten. Um 12.30 Uhr wurden die schlimmsten Befürchtungen wahr, zwei Polizisten der Einsatzhundertschaft fanden Hannahs Leiche in einem dichten Gebüsch auf einem privaten Firmengelände.
„Ob der Fundort der Leiche auch der Tatort ist, steht bislang nicht fest!“ erklärte Kriminaldirektor Ralf Dittrich. Derzeit laufen am Fundort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen. Außerdem gehen die Ermittler der Mordkommission den rund 100 Hinweisen aus der Bevölkerung mit Hochdruck nach.
„Wir setzen alles daran, diese Tat schnell aufzuklären! Schon aus diesem Grunde werden wir die Mordkommission personell weiter aufstocken. Unabhängig davon, sind wir weiterhin auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen“, so Kriminaldirektor Dittrich weiter.
Wer in den vergangenen Tagen im Bereich Königswinter-Oberdollendorf verdächtige Beobachtung gemacht hat, die mit dem Verbrechen im Zusammenhang stehen könnten, wird gebeten, sich sofort unter der Rufnummer 0228 / 150 mit der Bonner Polizei in Verbindung zu setzen.
Die Opferschützer des Kommissariats Vorbeugung der Bonner Polizei betreuen die Familienangehörigen und enge Freunde der Verstorbenen. Außerdem stehen sie in engem Kontakt mit der Schulleitung.
Die Jugendorf Christophorus Schule (CJD) bietet ab sofort in der nahe gelegenen Kirche „Maria Königin des Friedens“ auf dem Cleethorpeser Platz in Königswinter einen Ort der Trauer und Besinnung für die Schüler, ihre Eltern, Angehörigen und Lehrer an.

Quelle: Polizei Bonn

Königswinter: Polizei sucht mit Großaufgebot nach Hannah

14-Jährige kommt nach Besuch bei einem Freund nicht nach Hause - "Völlig atypisches Verhalten"
Von Dagmar Blesel

Königswinter. Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei seit Mittwochabend nach der 14-jährigen Hannah aus Oberdollendorf. Doch bis Donnerstagabend hatten der Einsatz der Hundertschaft und eines Hubschraubers sowie eine Flugblattaktion keinen Erfolg gebracht. Das Mädchen bleibt verschwunden.

Auf die Frage, ob die Polizei ein Verbrechen ausschließt, sagte Behördensprecher Harry Kolbe: "Die Gründe für ihr Verschwinden sind unerklärlich."

Nach seinen Angaben hatte Hannah am Mittwoch einen Freund in Thomasberg besucht und war um 19.54 Uhr an der Haltestelle "Zum kleinen Ölberg" in den RSVG-Bus der Linie 520 gestiegen. An der Haltestelle "Oberdollendorf Stadtbahn" stieg sie aus und fuhr mit der Linie 66 bis "Oberdollendorf Nord". Eine Kamera in der Bahn filmte das Mädchen. Danach verliert sich die Spur.

Am späten Abend erstatteten die Eltern Vermisstenanzeige. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, denn dass Hannah nicht nach Hause gekommen war, bezeichnet Kolbe als "völlig atypisches Verhalten".

Beamte befragten Familie und Freunde, doch niemand hatte sie gesehen oder konnte entscheidende Hinweise für ihren Aufenthaltsort nennen. Für das Fernbleiben der 14-Jährigen hat niemand eine schlüssige Erklärung. Streit mit den Eltern gab es nach GA-Informationen nicht.

Am Donnerstag hat die Polizei ihre Ermittlungen intensiviert. Beamte der Einsatzhundertschaft suchten in der Nähe der Haltestelle "Oberdollendorf Nord" nach Hinweisen.

Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet. Ihr Elternhaus liegt keine 400 Meter von der Haltestelle, an der Hannah ausgestiegen war, entfernt. Polizisten verteilten Flugblätter mit dem Foto der Schülerin. Auch Hannahs Mitschüler von der Christophorusschule halfen bei der Suche.

Die Polizei bittet die Bevölkerung, vor allem Fahrgäste des Linienbusses 520 von Thomasberg (planmäßige Abfahrt um 19.54 Uhr) in Richtung Oberdollendorf und der Stadtbahn (nach 20 Uhr), um Mithilfe und fragt: Wer hat das Mädchen am Mittwochabend gesehen?

Beschrieben wird Hannah wie folgt:
*160 cm groß
* blondes, offenes Haar
* schlanke Figur
* Zahnlücke in den oberen Schneidezähnen

bekleidet mit:

* Weißem Polo-Shirt mit weißen Knöpfen
* Grauer Kapuzen-Pulli
* Blaue Jeans mit schwarzem Gürtel
* Weiße Sportschuhe
* silberner Halskette
* grüne Umhängetasche

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (02 28) 15 0 entgegen.

(31.08.2007)